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Aus dem (N)ONLINER Atlas 2003

Die nachfolgenden Auswertungen stammen aus der (N)ONLINER Untersuchung von TNS Emnit und der Initiative D21 und sollen Ihnen zeigen warum eine Internetpr äsenz gerade für Sie wichtig ist.

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Anzahl der Internetnutzer

2003 sind 50,1% aller Deutschen online. Weitere 7,3% beabsichtigen sich innerhalb eines Jahres einen Internetzugang anzuschaffen und diesen zu nutzen. Damit ist erstmals die Hälfte aller Deutschen in Internet vertreten. Die Zahl der Nutzungsplaner geht zwar seit Jahren zurück, dennoch ist in den nächsten Jahren weiter mit einem Anstieg der Onliner zu rechnen. In der einfachen und kostengünstigen Kommunikation mit über 50% aller Deutschen steckt für jeden Selbstständigen ein riesiges Potenzial.
Anzahl der Onlinenutzer

Im Durchschnitt immer älter

Das Internet ist schon lange kein Medium mehr ausschließlich für Schüler und Studenten, obwohl in den Altersgruppen bis 29 Jahre überdurchschnittlich viele Menschen online sind (75% und mehr). Bedingt durch das Alter des Internets wächst auch die Alterskurve der Onliner.
Zwischen 30 und 39 Jahre sind 71,5%, zwischen 40 und 49 immerhin noch 60,6% online. Beide Gruppen liegen somit deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Wenn man bedenkt, welches Alter das durchschnittliche Bauherrenalter ist, vergrößert sich die potenzielle Kundengruppe für Architekten und das Baugewerbe nochmals. Und die Zukunft bringt noch mehr. In wenigen Jahren werden die jetzt unter 20 Jährigen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden haben. Von denen sind dann wohl über 80% online.

Alter der Onliner

Mehr Bildung, mehr Internet

Der Internetnutzer ist gebildet. In den Gruppen ab "weiterführende Schule ohne Abitur" bis "abgeschlossenes Studium" ist der Prozentsatz der Onliner größer als der Bundesdurchschnitt. Eine Ausnahme bilden hier wieder die Schüler, die mit 83,7% über 10% im Gegensatz zum Vorjahr zulegten. Hieraus ergeben sich auch die Chance für die Zukunft. Der Onlineranteil in allen Gruppen wird in den nächsten Jahren steigen, weil Schüler ihre Gewohnheiten nach dem Abschluss der Schule nicht aufgeben werden.
Schulbildung der Onliner

Der Onliner hat Geld

Je höher das Einkommen, desto eher ist man im Internet. Besonders drastisch fällt diese Erkenntnis auf, wenn man bedenkt, dass in den Einkommensklassen unter 1000 Euro und von 1000 bis 2000 Euro der Löwenanteil auf Studenten und Schüler fällt. Wer über 2000 Euro im Monat zur Verfügung hat, ist öfter im Internet als der Bundesdurchschnitt. Wollen Sie als Architektinnen und Architekten nicht genau diese Gruppe ansprechen?
Einkommen der Onliner

Zusammengefaßt: der Ideale Kunde

Wenn Sie sich im Internet präsentieren, erreichen Sie also höchst wahrscheinlich Onliner, die zwischen 30 und 49 Jahre alt sind, rund 2500 Euro zur Verfügung haben und gebildet sind. Ist das nicht auch der Durchschnittsbauherr? Bedenken Sie noch eines: die Nutzung des Internets wird in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen. Die Gewohnheiten der Bevölkerung werden sich analog verändern. Schon heute nutzen viele Menschen zunächst die Recherchemöglichkeiten über das Internet bevor sie auf anderen Wegen suchen. Wäre es nicht gut, wenn Sie dann in Ihrer Region unter dem Stichwort "Architekt" gefunden werden?

 
 

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