![]() |
|||||
| Webdesign | Leistungsphase 9 + | Architektur & Medien | Kontakt | ||
| Profil | Portfolio | Lexikon | Sitemap | ||
| Infoblätter | E-Mail für Architekten | ||||
| Online-Publikationen |
![]() |
![]() |
||||
|
|
Aus dem (N)ONLINER Atlas 2003Die nachfolgenden Auswertungen stammen aus der (N)ONLINER Untersuchung von TNS Emnit und der Initiative D21 und sollen Ihnen zeigen warum eine Internetpr äsenz gerade für Sie wichtig ist. Diese Dokument gibt es auch als PDF zum Download. (ca. 400kB) Anzahl der Internetnutzer 2003 sind 50,1% aller Deutschen online. Weitere 7,3% beabsichtigen
sich innerhalb eines Jahres einen Internetzugang anzuschaffen und diesen
zu nutzen. Damit ist erstmals die Hälfte aller Deutschen in Internet
vertreten. Die Zahl der Nutzungsplaner geht zwar seit Jahren zurück,
dennoch ist in den nächsten Jahren weiter mit einem Anstieg der
Onliner zu rechnen. In der einfachen und kostengünstigen Kommunikation
mit über 50% aller Deutschen steckt für jeden Selbstständigen
ein riesiges Potenzial. Das Internet ist schon lange kein Medium mehr ausschließlich
für Schüler und Studenten, obwohl in den Altersgruppen bis
29 Jahre überdurchschnittlich viele Menschen online sind (75% und
mehr). Bedingt durch das Alter des Internets wächst auch die Alterskurve
der Onliner. Der Internetnutzer ist gebildet. In den Gruppen ab "weiterführende
Schule ohne Abitur" bis "abgeschlossenes Studium" ist
der Prozentsatz der Onliner größer als der Bundesdurchschnitt.
Eine Ausnahme bilden hier wieder die Schüler, die mit 83,7% über
10% im Gegensatz zum Vorjahr zulegten. Hieraus ergeben sich auch die
Chance für die Zukunft. Der Onlineranteil in allen Gruppen wird
in den nächsten Jahren steigen, weil Schüler ihre Gewohnheiten
nach dem Abschluss der Schule nicht aufgeben werden. Je höher das Einkommen, desto eher ist man im Internet.
Besonders drastisch fällt diese Erkenntnis auf, wenn man bedenkt,
dass in den Einkommensklassen unter 1000 Euro und von 1000 bis 2000 Euro
der Löwenanteil auf Studenten und Schüler fällt. Wer über
2000 Euro im Monat zur Verfügung hat, ist öfter im Internet
als der Bundesdurchschnitt. Wollen Sie als Architektinnen und Architekten
nicht genau diese Gruppe ansprechen? Wenn Sie sich im Internet präsentieren, erreichen Sie also höchst wahrscheinlich Onliner, die zwischen 30 und 49 Jahre alt sind, rund 2500 Euro zur Verfügung haben und gebildet sind. Ist das nicht auch der Durchschnittsbauherr? Bedenken Sie noch eines: die Nutzung des Internets wird in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen. Die Gewohnheiten der Bevölkerung werden sich analog verändern. Schon heute nutzen viele Menschen zunächst die Recherchemöglichkeiten über das Internet bevor sie auf anderen Wegen suchen. Wäre es nicht gut, wenn Sie dann in Ihrer Region unter dem Stichwort "Architekt" gefunden werden? |
||||
| Impressum | © lauff.media 2002 - 2012 / Update 01.05.2006 |